Tagesgeld-Vergleich

zurück zur Übersicht

Der Tagesgeld-Vergleich

Der Tagesgeld-Vergleich findet die besten Anbieter für Ihr Tagesgeldkonto. Finden Sie mit dem Tagesgeld-Vergleich das passende Tagesgeldkonto mit nur wenigen Klicks. Das Vergleichen von verschiedenen Anbietern von Tagesgeldkontos zeigt Ihnen die Konditionen sowie die zu erwartende Rendite an.

Warum ein Tagesgeld-Vergleich?

Ein Tagesgeld-Vergleich ist immer sinnvoll, bevor ein Tagesgeldkonto bei einer Bank eröffnet wird. Durch ein Tagesgeld-Vergleich werden neben der besten Verzinsung auch weitere wichtige Kennzahlen von dem Tagesgeldkonto herausgefunden.

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Guthabenkonto bei einer Bank. Das Geld ist verzinst und täglich verfügbar.
Die Einrichtung eines Tagesgeldkontos ist durchaus sinnvoll, denn es eignet sich ideal als Parkplatz für Geld oder als finanzielle Reserve für außerplanmäßige Ausgaben. Wenn Sie auf ein neues Auto, eine Reise oder eine Hochzeit planen, ist das Tagesgeldkonto ein guter Ort um Geldbeträge verzinst zu parken.
Ein Tagesgeldkonto bietet sich an, wenn Geld neben Einnahmen und Ausgaben verwaltet aber stets zur Verfügung stehen soll. Der Tagesgeld-Vergleich findet für Sie die besten Angebote.

Mit dem Tagesgeld-Vergleich die besten Zinsen sichern

Vorteile von einem Tagesgeldkonto

Neben der Flexibilität und der Verzinsung hat das Tagesgeldkonto für Anleger zahlreiche Vorteile.

  1. Tägliche Verfügbarkeit des Geldes
    Sämtliche Geldbeträge auf dem Tagesgeldkonto sind täglich verfügbar und können auf das angegebene Referenzkonto (oder auch Girokonto) überwiesen werden. Dabei spielt die Höhe des Geldbetrages keine Rolle. Überweisungen auf das Tagesgeldkonto sind ebenfalls täglich möglich.
  2. Verzinsung vom Tagesgeldkonto
    Das Tagesgeld erhält eine Verzinsung. Die Verzinsung ist jedoch unterschiedlich und abhängig von dem Finanzinstitut und dem Land in der die Bank ansässig ist. Da eine Niedrigzinspolitik herrscht, muss ein Zinsvergleich vor der Eröffnung eines Tagesgeldkontos stattfinden. Der Tagesgeld Vergleich findet für Sie die besten Zinsen.
  3. Das Tagesgeldkonto ist eine sichere Anlageform
    Durch die Einlagensicherung der europäischen Union sind Geldbeträge auf Tagesgeldkonten bis zu 100.000 Euro gesetzlich abgesichert. Dadurch droht Anlegern kein kompletter Zahlungsausfall. Die Einlagensicherung schützt Ihre Einlagen bei einer Insolvenz der Bank. Des Weiteren gibt es Banken, die eine zusätzliche nationale Einlagensicherung anbieten.
  4. Gebühren vom Tagesgeldkonto
    Bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist unbedingt darauf zu achten, dass keine Gebühren von der Bank erhoben werden. Die Führung eines Tagesgeldkontos sollte ebenfalls komplett kostenfrei sein.
  5. Auszahlung der Zinsen
    Je nach Bank werden die Zinsausschüttung monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich erfolgen. Um den Zinseszinseffekt effektiv zu nutzen, muss der Intervall der Zinsausschüttung möglichst häufig erfolgen. Bei monatlicher Zinsausschüttung fällt die Rendite am höchsten aus.
  6. Laufzeit eines Tagesgeldkontos
    Tagesgeldkonten haben keine feste Laufzeit. Sie können somit Ihr Tagesgeldkonto jederzeit kündigen.

Neben den Vorteilen hat das Tagesgeldkonto auch einige Nachteile, die beachtet werden sollten. Die Nachteile sind minimal, jedoch sollten die folgenden Punkte in die Planung einer Eröffnung eines Tagesgeldkontos bedacht werden.

Nachteile von einem Tagesgeldkonto

Die Nachteile von einem Tagesgeldkonto sind gering aber beachtenswert.

  1. Die Verzinsung auf einem Tagesgeldkonto ist variabel
    Die Zinsen auf ein Tagesgeldkonto sind an den aktuellen Geldmarkt gekoppelt. Dadurch ist der Zinssatz variabel und kann jederzeit von der Bank an das aktuelle Zinsniveau angepasst werden. Zinsanpassungen können positive (bei Erhöhung der Zinsen) oder auch negative (bei Senkung des Zinsniveaus) folgen haben.
  2. Das Tagesgeldkonto ist kein Girokonto
    Ein- und Auszahlungen vom Tagesgeldkonto sind nur auf das bei der Bank angegebene Referenzkonto möglich. Das Tagesgeldkonto ist nicht für den alltäglichen Zahlungsverkehr geeignet, sondern dient ausschließlich zur Aufbewahrung von Geld.
  3. Anlagebeträge sind begrenzt
    Die meisten Banken begrenzen die Anlagebeträge auf dem Tagesgeldkonto auf 100.000 Euro. Für den durchschnittlichen Sparer reichen die Betragsgrenzen aus. Sollten Sie mehr als 100.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto verwalten, müssen Sie sich mit der Bank in Verbindung setzen und die möglichen Konditionen in Erfahrung bringen.

Was ist beim Tagesgeld-Vergleich zu beachten?

Bevor ein Tagesgeldkonto eröffnet wird, ist es ratsam, einen Tagesgeld-Vergleich zu machen. Bei einem Tagesgeld-Vergleich müssen Sie einige Fragen beachten:

  • Wie hoch ist die Verzinsung?
  • Sind die Geldeinlagen durch eine Einlagensicherung des jeweiligen Landes abgesichert?
  • In welchem Land ist die Bank beheimatet?
  • In welchem Intervall werden die Zinsen gutgeschrieben (monatlich Zinsgutschrift, Zinsgutschrift pro Quartal, halbjährliche Zinsgutschrift oder jährliche Zinsgutschrift)?
  • Verzinsung von Neukunden und Bestandskunden werden unterschieden
  • Gibt es für einen bestimmten Zeitraum eine feste Verzinsung?

Mit dem Tagesspiegel Tagesgeld-Vergleich werden alle wichtigen Fragen auf einen Blick zusammengefasst.

Der Tagesgeld-Vergleich von Tagesspiegel Verbraucher

 

Steuern auf das Tagesgeldkonto

Wer ein Tagesgeldkonto eröffnet muss sich auch mit Steuern beschäftigen. Hier finden Sie einen Überblick darüber, was Sie bei dem Thema Steuern auf Tagesgeld beachten müssen.

Anfang 2009 wurde die Abgeltungssteuer in Deutschland mit einem Sparerpauschbetrag eingeführt. Durch den Sparerpauschbetrag ist es Anlegern möglich, bis zu 801 Euro Zinseinkünfte pro Person und Jahr zu erzielen ohne Steuern abführen zu müssen. Sollten sich die Zinseinkünfte auf über 801 Euro summieren, muss die Abgeltungssteuer bezahlt werden.

Wie setzt sich die Abgeltungssteuer zusammen?  

Zinseinnahmen sind steuerpflichtig. Da Zinsen Erträge aus Kapitalvermögen sind, muss jeder Sparer Abgeltungssteuern an den Staat abführen sobald er mehr als 801 Euro Zinseinkünfte pro Jahr erzielt. Die Höhe der Abgeltungssteuer setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • 25 % Abgeltungssteuer
  • 5,5 % Solidaritätszuschlag
  • Evtl. muss auch Kirchensteuer bezahlt werden

Insgesamt müssen nach Abzug des Sparerpauschbetrag 26,4 % Steuern auf Kapitalerträge an den Staat abgeführt werden.

Freistellungauftrag beantragen

Um den Sparerpauschbetrag (801 Euro) in Anspruch nehmen zu können, muss ein Freistellungsauftrag an das kontoführende Kreditinstitut gestellt werden. Der Sparerpauschbetrag kann auf alle Kapitalerträge aufgeteilt werden, darf aber das Limit nicht überschreiten. Bei Überschreitung der 801 Euro müssen Steuern in Form der Abgeltungssteuer abgeführt werden.

Ist das Tagesgeldkonto nicht das Richtige für Sie? Neben dem Tagesgeld-Vergleich bieten wir Ihnen auch einen Festgeld-Vergleich an. Informieren Sie sich über das Festgeldkonto und profitieren Sie von den Zinsen. Weiterhin können Sie mit dem Stromvergleich und dem PKV-Vergleich Geld sparen.